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Es waren die Römer, die im ersten Jahrhundert n.Chr. Constantia – das heutige Konstanz – am Bodensee aus der Taufe hoben und damit eine wechselvolle Geschichte in Gang setzten. Die Stadt wurde Bischofssitz, war Handelsplatz für Pelze, Gewürze und Leinwand und kämpfte mehrfach mit Pestepidemien. 1417 dann der Höhepunkt: die Papstwahl. Wer durch die geschichtsträchtige Stadt wandert, stößt früher oder später auf das Konzilgebäude am Hafen, in dem das Konstanzer Konzil abgehalten und Martin V. zum Papst ausgerufen wurde. Historische Gebäude, Museen, Denkmäler und Kirchen zeugen auf Schritt und Tritt von einer teils dramatischen Vergangenheit. Haben Sie sich in einem unserer Hotels in Konstanz erst einmal gemütlich eingerichtet, können Sie entspannt auf den Spuren früherer Zeiten wandeln. Die ausführlichen Beschreibungen der Zimmer und Sericeleistungen auf Venere.com ermöglichen es Ihnen, genau jene Unterkunft zu wählen, die Ihren Wünschen nach Lage und Einrichtung gerecht wird. Die Bewertungen früherer Gäste werden Ihnen die Entscheidung bei der Wahl Ihres Domizils in Konstanz erleichtern, damit Sie sich von Beginn an in der Bodenseestadt wohlfühlen. Nach dem Papstkonzil ging es übrigens bergab mit der Stadt. Die Gegenreformation kostete sie die Reichsfreiheit, sie wurde Vorderösterreich einverleibt und musste sich nach Napoleons Sieg dem Großherzog Baden unterwerfen. Ein schwerer Schlag für die stolzen Alemannen, von dem sie sich aber inzwischen erholt haben.

Auf Sightseeing-Tour durch Konstanz

Wer einen Beweis für die römische Präsenz in Konstanz benötigt, findet ihn am Münsterplatz, im ältesten Konstanzer Stadtteil Niederburg, wo die Reste des römischen Wehrturms in einem unterirdischen Museum zu sehen sind. Von unseren zentral gelegenen ärtner-Hotels in Konstanz sind die baulichen und kulturellen Kostbarkeiten leicht zu erreichen. Gleich daneben erhebt sich das kirchliche Wahrzeichen der Stadt, das Konstanzer Münster Unserer Lieben Frau, 585 n. Chr. als erste Bischofskirche gegründet. Der ursprünglich schlichte romanische Bau wurde im Zuge verschiedener Bauperioden gotisiert und barockisiert. In den Glockenstuben hängt mit ihren 19 Glocken das zweitgrößte Geläute in Deutschland nach jenem im Kölner Dom. Im Hus-Museum in der Altstadt wird an die unrühmliche Seite der Konstanzer Geschichte erinnert. Der Reformator Jan Hus wollte während des Konstanzer Konzils seine Lehre nicht widerrufen und landete dafür auf dem Scheiterhaufen. Historische Kostbarkeiten aus der gesamten Bodenseeregion sind im Rosgartenmuseum (1870 gegründet) ausgestellt, während das Wessenberghaus eine beachtliche Kupferstich- und Gemäldesammlung beherbergt, darunter sind auch italienische und holländische Meisterwerke zu bestaunen. Die sogenannten Stolpersteine, Messingplatten, die im Boden eingelassen sind, erinnern seit 2006 in der ganzen Stadt an Bürger, die dem Nazismus zum Opfer gefallen sind.

Konstanz – Land und Leute kennenlernen

Die Alemannen, nicht Schwaben oder gar Badener, sind ein fröhliches Völkchen mit einem für norddeutsche Ohren seltsam klingenden Dialekt, dem Seealemannisch. Die Mundart hat Tradition und wird von den Bodenseebewohnern stolz gepflegt. Genau wie die alljährliche Konstanzer Fasnet im Frühjahr. Dieser alemannische Karneval verkörpert noch heute das närrische Treiben aus dem späten Mittelalter mit Maskenlaufen, Umzügen und Narrenkonzerten. Und das Schöne daran: Gäste sind willkommen! Wenn Sie echte Konstanzer kennenlernen wollen, haben Sie hier beste Gelegenheit dazu. Von unseren zentral gelegenen Partner-Hotels in Konstanz aus können Sie sich unter die Feiernden mischen und Umzüge und Narrensprünge hautnah miterleben. Ein Highlight anderer Natur ist das legendäre Seenachtsfest im Sommer, das seit 1949 stattfindet. Dieses größte Open-Air-Fest am Bodensee wird gemeinsam mit den Schweizer Nachbarn organisiert. Ein Höhepunkt, der zurecht tausendfache Ahs und Ohs hervorruft, ist das spektakulärste Feuerwerk Europas mitten auf dem Bodensee. 30 Minuten lang lassen Pyrotechniker ihre funkelnden Sterne im Nachthimmel zur Musik tanzen. Und wer am nächsten Tag Erholung sucht, spaziert durch die Parks der Stadt, wo sich die Einheimischen insbesondere im Hoerle-Park, Stadtgarten oder dem Herosé-Park zusammenfinden, oder lässt sich bei einem Schiffsausflug auf die Insel Mainau mit ihrem mediterranen Klima den Wind um die Ohren wehen.