Hotels in Porta Romana, Mailand

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Die besten Hotels in Porta Romana, Mailand

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Edel, elegant, mondän und eher zurückhaltend wirkt Mailands Viertel Porta Romana mit seinen Gebäuden aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Zahlreiche Botschaften haben dort ihren Sitz. Auch die berühmte und weltweit anerkannte Wirtschafts-Universität Bocconi ist hier angesiedelt. Dieser Bezirk verdankt seinen Namen einem Stadttor, das Teil der spanischen Mauer war. Heute steht das Tor als einsames Monument in der Mitte der Piazza Medaglie d'Oro und erinnert an die Zeit, als Margarete von Österreich, die Braut Philipps III. von Spanien, 1596 durch dieses eigens für sie erbaute Tor einzog. Dieser Bezirk ist voller Geschichte und gleichzeitig ein Ruhepol inmitten der vibrierenden Stadt Mailand. Mit unseren sorgfältig ausgesuchten Hotels in Porta Romana können Sie zwischen Abgeschiedenheit und Trubel wählen. Die detaillierten Beschreibungen der einzelnen Häuser geben Ihnen einen guten Überblick über Servicz-Angebot, Ausstattung und Einrichtung der Hotels. Achten Sie auch auf die Bewertungen unserer früheren Gäste, das wird Ihnen die Wahl bei der Suche nach der geeigneten Unterkunft in Porta Romana vereinfachen.

Was macht Porta Romana interessant?

Einer Legende zufolge war der Palazzo Acerbi im Mittelalter Wohnort des Teufels höchstpersönlich. Tatsächlich lebte dort Ludovico Acerbi, Richter und Politiker im Dienste Spaniens. Er ließ das Gebäude 1615 im Barockstil errichten. Weil aber zu jener Zeit die Pest in Mailand wütete und Acerbi mitsamt seinem Haus- und Hofstaat rauschende Feste feierte, während das Volk vor sich hinsiechte, nannte man ihn bald den Teufel von Porta Romana. Heute erinnert nichts mehr an diese düstere Zeit. Der Palazzo ist eher unscheinbar und nur ein paar gerundete Balkone und Löwenköpfe am Portal erinnern an die einstige Pracht. Anders im Inneren, wo immer noch barocker Glanz zu bewundern ist. Besuchen Sie auch den Palazzo Annoni, der von Ihrem Hotel in Porta Romana bequem zu erreichen ist. Auch er verblüfft durch den Kontrast zwischen der eher schlichten Barockfassade und seinen prunkvollen Innenräumen. Eine ganz andere Handschrift trägt der Ravizza Park, eine wunderschöne Gartenanlage im klassisch englischen Stil, entworfen um 1903 von Francesco Tettamanzi, und benannt nach Alessandrina Ravizza, einer Erzieherin aus dem 19. Jahrhundert, die sich für Kinder- und Frauenrechte engagierte.

Lernen Sie die Menschen von Porta Romana kennen

Kunst und Kultur bestimmen das Leben in diesem Mailänder Bezirk. Vor allem das Theater spielt eine große Rolle. Falls Sie des Italienischen mächtig sind, sei Ihnen ein Besuch des Teatro Carcano ans Herz gelegt, in dem die große Eleonora Duse mehrmals auf der Bühne stand. Nach Ihrem Theater- oder Ballettbesuchen ist die Nacht aber noch jung. Die Straßen und Plätze sind voll von Bars, Szenecafés, Clubs und Diskotheken, die sämtliche Musikrichtungen anbieten und bis in die frühen Morgenstunden zum Feiern und Tanzen animieren. Ein typisches Merkmal Mailands ist übrigens auch die Kombination aus Restaurant und Bar, wo man gemütlich essen oder auch nur mit Freunden bei einer Flasche Wein den Abend verbringen kann. Die Einheimischen neigen jedoch dazu, von einem Lokal zum nächsten zu ziehen. Tun Sie es ihnen gleich, so kommen Sie rasch mit den Mailändern ins Gespräch. Garantiert erhalten Sie den einen oder anderen Insidertipp, wo es sich abends am besten ausgehen lässt.

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